Über die Wiener Erklärung

Die Wiener Erklärung ist eine Stellungnahme, die zur Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Bekämpfung illegaler Drogen aufruft. Forschungsergebnisse zeigen, dass zu großes Vertrauen in Strafverfolgungsmaßnahmen bei der Drogenbekämpfung äußerst nachteilige gesundheitliche und soziale Folgen hatte. Dennoch ist und bleibt die Strafverfolgung der unter Politikern vorherrschende Ansatz, was zu Lasten wirksamerer Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit geht.
 

Hintergrundinformationen
zur Wiener Erklärung und zu den Gründen für ihre Entstehung finden Sie hier.
 
 

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Vielleicht finden Sie eine Antwort unter den Häufig gestellten Fragen.
 
Die Wiener Erklärung wird von verschiedenen weltweit führenden wissenschaftlichen Gremien aus den Bereichen HIV und Drogenpolitik initiiert: der Internationalen AIDS-Gesellschaft, dem Internationalen Zentrum für Wissenschaft in der Drogenpolitik (ICSDP) sowie dem BC Centre for Excellence in HIV/AIDS, mit Unterstützung durch den Koordinationsausschuss der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz (AIDS 2010), die vom 18. bis 23. Juli in Wien (Österreich) stattfindet. Hier erfahren Sie mehr über die Wiener Erklärung und die Gründe für ihre Entstehung.
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